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Der Montag (26.9.) begann dann ziemlich früh. Das Wetter meinte es gut mit uns, wir wollten mal wieder einen Spaziergang machen. 😉 Als Spaziergang wurde für diese Reise alles unter 1000 Höhenmeter rauf definiert.

Ungewohnterweise ging es statt rauf, zuerst einmal runter. Das Ziel war hier der Plateau Point (rot markiert):

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Und hier die gleiche Aussicht noch einmal ohne roten Punkt:

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Unser Spaziergang begann recht gemütlich, es war alles im Schatten und deshalb angenehm kühl. Je weiter wir dann nach unten kamen, umso wärmer wurde es und die letzten Kilometer waren dann auf dem Plateau ohne Schatten.

Die Aussicht vom Plateau Point waren wirklich super:

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Nun gings auf den Rückweg… Aha, da solls nun also wieder rauf gehen. 😉

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Wunderbare Aussichten im Canyon:

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Dann haben wir eine eher kurze Pause gemacht und meine Aussicht während dem ausruhen war wirklich schön:

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Hier noch einige Eindrücke vom Weg auf dem Plateau. Der Weg hoch und runter war eher immer gleich, mit Blick auf das Ziel.

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Dann begann dann der Rückweg und somit auch der Aufstieg. Ist mal etwas anderes, das Ziel unter sich verschwinden zu sehen. Die letzten 100 Höhenmeter fand ich dann doch auch ziemlich doof und nachdem wir dann über 8 Stunden unterwegs waren, haben wir dann mit einem Gipfelbier auf unsere Leistung angestossen. Nach einer Dusche waren wir dann doch noch erstaunlich fit und haben uns ein feines Steak zum Abendessen gegönnt. 🙂

Ich wollte ja am Dienstag (27.9.) einen Spaziergang machen. Allerdings hätten mich die anderen dann glaub gekillt. 😉

So sind wir nochmal zum Grand Canyon und haben die Ausblicke genossen:

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Und die nicht scheuen Maultier Hirsche konnten wir aus nächster Nähe anschauen:

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Dann gings über einen Teil der Route 66 zu unserem Nachtlager. War ein eher fahrlastiger Tag.

Der Mittwoch, 28.9. begann wieder früh, da Philip und Marina Verwandte in Los Angeles besuchen wollten und sie rechtzeitig dasein wollten.

Wir haben dann weiter die Route 66 befahren und in Oatman wimmelte es nur so von Eseln. Diesen hier hätte ich also gerne mitgenommen:

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Wolkenformationen auf dem Weg nach Los Angeles:

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Dann haben wir noch einen Abstecher in den Joshua Tree Nationalpark gemacht. Hier sieht man viele Cholla Kakteen (sehen von weitem aus wie Tingeltangel Bob) und natürlich auch Joshua Trees:

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Wir haben immer gehofft, dass wir doch noch auf eine Schildkröte treffen und als wir dann bereits aus dem Park draussen waren, begegneten wir „Hildi the Schildi“! Wir waren nicht sicher, ob sie Mordphantasien gehabt hat… auf alle Fälle hat sie sich einfach auf der Strasse „zusammengerollt“. Wir haben sie dann von da weggetragen:

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Ich habe dann Philip und Marina bei den Verwandten abgeladen, im Hotel eingecheckt und habe den Pool genossen und nun diesen Bericht geschrieben.

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Der Donnerstag 22.9. begann sehr regnerisch. Anscheinend sollte es den ganzen Tag wirklich nur regnen. Weiter im Osten sei das Wetter besser. So haben wir den Tag genutzt um ins Monument Valley zu fahren. Siehe da, das Wetter war hier besser. 🙂

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Am Freitag, 23.9. haben wir uns warm eingepackt und in Richtung Bryce Canyon begeben. Dieser liegt auf über 2500 Meter und ich meinte noch „Es könnte Schnee haben“ und das war dann tatsächlich auch so! Die obligatorische Schneeballschlacht durfte also nicht fehlen. 🙂

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Langsam schmolz dann die Sonne den Schnee weg und es wurde wärmer… wobei „wärmer“ relativ war. 😉 Wir haben dann noch einen Spaziergang gemacht und waren 2 Stunden unterwegs:

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Dabei sind wir in den Canyon runter und haben die Türme von unten angeschaut:

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Am Samstag, 24.9. gings dann weiter… der Weg führte uns über den hübschen Grand Canyon (Nordseite), mit einer schönen Anfahrt über eine Moorlandschaft, wo wir Füchse und Hirsche (o.ä.) gesehen haben.

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In einem grossen Teil hats gebrannt und die Birken kommen wieder, das bot ein wirklich surreales Bild:

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Nachdem wir jetzt ein paar Nächte eher einfach in einer sehr kleinen Cabin gehaust haben, hatten wir voll das Luxushotel und haben uns gefreut wie kleine Kinder. 🙂

Am Sonntag, 25.9. haben wir dann den Horseshoe Bend besucht. Mit gefühlt 100’000 anderen Leuten. Die Asiaten sind einfach zum Teil superwitzig angezogen und so haben wir uns dann hingesetzt und haben die „People of the Horseshoe Bend“ angeschaut. 😀

Dank dem ausgeliehenen Weitwinkel passte der Horseshoe Bend einfach super aufs Bild. 🙂

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Weiter gings dann in den Süden, auf die Südseite vom Grand Canyon. Hier boten sich uns einige hübsche Ausblicke:

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USA 2016

Am Freitag, 16.9, gings dann nochmal zurück ins Death Valley. Wir hatten noch einiges nicht gesehen und sind doch noch einige Stunden darin unterwegs gewesen. Philip wollte dann einen Trail machen und wir sollten ihn dann ca. eine Stunde später abholen. Marina und ich haben währenddessen im kühlen Einkaufsladen ein Glace geholt und waren dann zur abgemachten Zeit am abgemachten Ort. Zum Glück hatten wir Handyempfang, Philip hat sich gemeldet, dass er es nicht in der abgemachten Zeit geschafft hätte (falsche Angaben auf dem Plan) und dass er wieder am Anfangspunkt sei… Wir haben dann Philip abgeholt und aus Solidarität natürlich ein Glace mit ihm mit gegessen. 😉 Bei den Temperaturen um ca. 40 Grad kann man fast nichts besseres machen.

Da will man kurz ein Foto machen und wird kurzerhand ausgesetzt…. tsss!

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Endlose Weiten im Death Valley:

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Auf dem Weg nach Las Vegas lag der schöne Red Rock Canyon den wir dann noch besichtigt haben. Leider waren wir ein bisschen spät dran, das Licht war schon knapp und die andere Seite vom Canyon nicht beleuchtet. Wir haben uns dann vorgenommen, dass wir am nächsten Morgen nochmal wiederkommen.

Am Abend konnten wir uns nach dem Abendessen nicht mehr aufraffen den Jackpot zu knacken, sondern gingen früh ins Bett.

Der Samstag (17.9.) begann also mit dem Red Rock Canyon, die Farben waren nun sehr schön:

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Danach gings zum imposanten Hoover Dam. Wusstet ihr, dass für den Hoover Dam gleich viel Beton verbraucht wurde, wie für eine zweispurige Strasse von San Francisco nach New York? Sehr eindrücklich. Das fanden auch die anderen deutschen Touristen. Sie haben die Linie des alten Wasserspiegels gesehen und bemerkt: „Des is ja so gerade, des sieht aus wie gemalt“. Wir mussten dann schon ein bisschen grinsen. 😉

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Auf dem Rückweg haben wir noch bei der Cheesecake Factory reingeschaut. Wir waren im Himmel und haben unsere Kuchenstücke nicht geschafft. Wir haben sie dann eingepackt und mitgenommen.

Am Nachmittag waren wir eigentlich relativ früh wieder daheim und hatten Zeit, ein bisschen auszuspannen und den Pool zu nutzen. Dabei kamen wir uns vor, als würde eine Soap-Opera um uns gespielt. Streitende Leute, ein eingreifender Manager der mit Polizei gedroht hat, knallende Türen, zickende/beleidigte Frauen, … War sehr amüsant. 😀

Kurz vor 18 Uhr machten wir uns dann auf in Richtung vom „Strip“. Es wurde langsam dunkel und die Lichter gingen an. Ich finde es immer so faszinierend. Las Vegas liegt mitten in der Wüste und von einer Knappheit (v.a. Wasser) ist hier nichts zu spüren. Viele Hotels haben Wasserfontänen/Wasserfälle installiert. Alles blinkt und ist hell, die Casinos sind riesig und einfach alles so surreal, einfach eine total andere Welt. Sehr faszinierend und nach einem Abend reichts dann auch. Nach Mitternacht kamen wir dann wieder sehr müde zurück, wir haben einige Kilometer gemacht und vor lauter staunen und schauen kamen wir auch hier gar nicht dazu, den Jackpot zu knacken. Also müssen wir leider weiterhin arbeiten gehen. 😉

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Am Sonntag, 18.9. gings dann weiter in den Westen. Auf dem Weg nach Kanab lag das wunderschöne Valley of fire:

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Am Montag, 19.9. gings dann in den Zion Nationalpark. Schon letztes Mal hat mir die „Angels Landing“ Wanderung gut gefallen und auch heute haben wir die wunderbare Aussicht von dort oben genossen:

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Der Dienstag 20.9. begann sehr früh. Endlich war der Tag da, auf den ich mich schon seit Monaten gefreut hatte: Wir durften „The Wave“ besuchen!

Pro Tag dürfen nur 20 Leute „The Wave“ besichtigen. 10 Permits werden 3 Monate im Voraus verlost und 10 Leute können am Vortag an einer Lotterie vor Ort gewinnen. Letztes Jahr habe ich bei der vor Ort Lotterie ja leider nicht zu den Gewinnern gehört. Dieses Jahr haben wir 3 Tickets im Voraus gewonnen. 🙂

Das Wetter war allerdings kühl und bedeckt und es war auch Regen angesagt. Deshalb haben wir voraussichtlich unser Auto mit viel Wasser, genügend zu essen und warmen Decken bestückt. Bei Regen kann es sein, dass die Strassen nicht passierbar sind und man lange warten muss bis man rauskommt.

Der Trail zu „The Wave“ ist nicht beschriftet, man bekommt eine Broschüre wo die GPS-Daten und Orientierungspunkte drauf sind. So machten wir uns dann relativ früh auf den Weg und waren nach 2 Stunden Marsch da. Mit uns einige Asiaten, die uns für ein gutes Unterhaltungsprogramm geboten haben. Sie haben in allen erdenklichen (eher peinlichen) Posen posiert. Pflichtbewusst waren auch Ranger da, die dann die Permits kontrolliert haben, es waren einige da, die kein Permit hatten. Wir haben dann die Ranger gefragt, ob viele hier ohne Permit herkommen und wie hoch die Busse ist. Anscheinend kommen nicht viele einfachso zu the wave und wenn doch, dann bezahlen sie satte 500 Dollar Busse (im Internet liest man sogar von bis zu 1200 Dollar).

Wir haben uns dann doch gut ca. 4 Stunden im Gelände von „The Wave“ aufgehalten. Wir sind von einer Ecke in die andere gerannt und haben von überall wieder schönere Aussichten gesehen. Eigentlich wären wir gerne noch länger geblieben, allerdings wurde dann das Wetter immer schlechter und wir wollten eigentlich keine Nacht im Auto verbringen. So haben wir uns dann wieder auf den Weg zurückgemacht und haben auch die sicherere Ausfahrt mit Umweg in Kauf genommen. Nur noch eine Stunde mehr Regen und es wäre wohl kein Durchkommen mehr gewesen.

Ihr mögt Euch noch an die lustigen Asiaten erinnern? Nachdem wir dann auch langsam aufbrechen wollten, hatten wir die Idee auch noch ein paar peinliche Fotos zu schiessen und haben die Asiaten dann „ein bisschen übertrieben“ dargestellt. Die Ranger haben Fotos von uns gemacht und sie hatten glaub beim Schiessen der Fotos genausoviel Spass wie wir. 😀 „The Wave“ ist einer der schönsten Aussichten die ich je gehabt habe, einfach nur wunderschön. 🙂

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Der Mittwoch (21.9.) begann regnerisch. Was hatten wir für ein Glück, dass wir gestern Tickets für „The Wave“ hatten, heute wäre eine Besichtigung wohl nicht möglich gewesen.

Wir waren gar nicht sicher, ob unsere gebuchte Tour durch den Antelope Canyon stattfinden wird. So fuhren wir trotzdem nach Page, dort war ein bisschen schöneres Wetter und gegen 11 Uhr wurde es immer besser. So konnten wir dann die Tour nach einem ausgiebigen Frühstück starten. Es hatte gefühlt 1’000 andere Touristen und wir haben dann ausgerechnet, dass sich etwa zur gleichen Zeit ca. 250 Leute im Antelope Canyon aufhalten. Wir hatten relativ wenig Zeit und wurden immerwieder weitergescheucht. Trotzdem war eindrücklich und der Antelope Canyon ist sicher ein Highlight im Südwesten. 🙂

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Und auf dem Rückweg haben wir dann noch beim Glen Canyon Dam vorbeigschaut. Auch eindrücklich, allerdings nicht ganz so gross wie der Hoover Dam.

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Am Montag, 12.9. gings dann zurück via dem Tioga Pass in das Yosemite Valley. Philip und Marina sind im Tal zum Mirror Lake (wo keiner war, hihi…) herumspaziert und haben sich verlaufen = sie waren ein bisschen länger unterwegs als geplant. 😉

Ich habe währenddessen die Wanderung vom Tal auf den Glaciers Point hoch gemacht. Der Weg war hübsch und je höher ich kam, umso schöner wurden die Ausblicke:

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So, endlich der Ausblick auf den Half Dome:

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Uuund, nach 3 Stunden bin ich dann oben auch angekommen. Da ich schneller als geplant war, musste ich noch auf Philip und Marina warten. Da ich gedacht habe, dass es dann schon genügend warm ist, habe ich keine Jacke mitgenommen. Ein Fehler… kaum war die Sonne weg, wurde es kalt. Als die zwei dann nach einer gefühlten Ewigkeit angekommen sind, wurde ich trotz 2 Pullis nicht mehr warm. Der Sonnenuntergang war schön, jedoch wurde der Half Dome nicht ganz so schön rot „angemalt“, wie ich es auch schon gesehen habe.

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Dafür gabs schöne Wolkenformationen:

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Es war noch ein Stück zum Hotel zum fahren, wir mussten an einem anderen Ort den Schlüssel holen und dann nochmal ein paar Meilen fahren. Angekommen im Hotel (es war dann auch schon ca. 21 Uhr) haben wir festgestellt, dass das Zimmer nicht gemacht war… also alles wieder einpacken und zurückfahren. Wir bekamen dann ein Upgrade. Gespannt sind wir wieder zurückgefahren und haben dann mit RIESIGEN Augen das Haus inspiziert, das wir bekommen haben. Es hatte ca. 5 Schlafzimmer (für jedes Zimmer ein Bad und in unseren Zimmern hatten wir direkt einen Jaccuzi) eine riesige Küche, ein riesiges Wohnzimmer und eine sehr geile Terrasse direkt am Fluss. Da haben wir uns noch ein Bier genehmigt und sind dann totmüde auch ins Bett gefallen.

Am Dienstag (13.9.) haben wir dann erstmal gefrühstückt. Wir hatten eine nette Bedienung und mussten grinsen, als er jedesmal sein Versli „Hello, my name is …. and I will be your server today. Have you been here before? No? ….“ im exakt gleichen Tonfall herunterleierte und mit den genau gleichen Handgesten alles unterstrich. Sein Lieblingswort (und natürlich unserers jetzt auch) war „absolutely!“, das fiel nämlich sehr oft.

Frisch gestärkt gings dann los und wir wanderten zuerst zum Vernal Fall:

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Wo dann das hübsche Tierli doch gerne für uns posierte:

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Es gab einen schönen Regenbogen untendran:

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So gings dann weiter hoch…

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Und bald bekamen wir dann auch den Nevada Fall zu Gesicht:

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Währenddem wir kurz Pause gemacht haben, hat Philip dann den Luchs entdeckt:

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Und hier sind wir dann auch oben angekommen, mit Blick ins Tal runter:

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Nun gings auf der anderen Seite wieder runter und der Ausblick auf den Nevada Fall war sehr schön:

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Auf dem Weg raus, gabs dann schöne Aussichten ins Tal:

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Am Mittwoch (14.9.) standen dann zuerst der Kings Canyon und der Sequoia Nationalpark auf dem Programm. Schon im Kings Canyon gabs die grossen Sequoia Bäume zu sehen:

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Und dann gings runter in den Kings Canyon:

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Wo wir dann bei einem wunderschönen Platz eine Rast gemacht haben:

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Im Sequoia sahen die Bäume eigentlich relativ gleich aus wie die oben, deshalb erspare ich Euch die weiteren Fotos. 😉

Ich habe den Bären leider nicht fotografieren können, den wir noch kurz beobachten konnten.

Witzig war natürlich der Tunnel-Log, wo man mit dem Auto durchfahren konnte:

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Am Donnerstag, 15.9. gings dann weiter in Richtung Death Valley Nationalpark. Die Vegetation wurde karger und die Steine bunter:

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Und natürlich gabs hier Lieblingsmotive: Berge und Strassen. Nur die Wolken haben „leider“ gefehlt:

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Schliesslich sind wir im Death Valley angekommen und haben die Sanddünen besucht:

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Und auch sonst bietet das Death Valley landschaftlich sehr viele schöne Ausblicke:

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Unser Flug verlief eigentlich relativ kurzweilig und schwups sassen wir im Auto in Richtung Osten.

Frisch gestärkt nach einem dicken Frühstück wollten wir bei Walmart „kurz“ einkaufen gehen. Am Ende waren wir über eine Stunde in dem Laden und anstatt, dass wir „People of Walmart“ gesehen haben, haben wir uns selber in welche verwandelt. Es hatte verschiedene Kostüme, u.a. ein Einhornkostüm. Wir haben uns dann reingeschmissen und haben uns gekugelt vor Lachen. Und nein, von uns im Kostüm gibts hier kein Foto. 🙂

Danach haben wir uns auf in Richtung Yosemite gemacht und sind über den Tioga Pass gefahren. Das Wetter war dann auf dem Pass nicht mehr strahlend blauer Himmel. Dafür gabs ganz interessante Fotos:

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Wieder unten kamen wir dann in Lee Vining zum Mono Lake. Wir haben einen kurzen Spaziergang gemacht.

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Dann gings weiter zur Geisterstadt Bodie, wo wir einen Rundgang gemacht haben. War sehr interessant und sehr viele der damaligen Dinge sind im Museum noch vorhanden.

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Und hier noch Eindrücke von unterwegs. Wie ich die Weite vermisst habe. 🙂

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Und auf dem Rückweg hatten wir noch eine schöne Aussicht auf den hübschen Mono Lake.

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USA 2016